AWS-Kostenoptimierung der Schweiz
Mit der AWS-Region Zürich ist die Cloud für Schweizer Unternehmen näher gerückt, die Rechnung aber nicht kleiner geworden. Ich unterstütze Teams in der Schweiz remote dabei, ihre AWS-Kosten zu senken und planbar zu machen.
Table Of Content
- Region Zürich: Datenstandort und Preis abwägen
- Datenschutz und regulierte Branchen
- In Dollar abgerechnet, in Franken budgetiert
- So arbeite ich
- Häufige Fragen
- Arbeiten Sie mit Unternehmen in der Schweiz zusammen?
- Müssen wir alles in die Region Zürich verlegen?
- Sehen Sie bei der Analyse unsere Kundendaten?
Region Zürich: Datenstandort und Preis abwägen
Seit 2022 gibt es mit eu-central-2 eine AWS-Region in der Schweiz. Für Daten, die im Land bleiben sollen, ist sie die naheliegende Wahl. Nicht jeder Dienst und jeder Instanztyp ist dort verfügbar, und die Preise unterscheiden sich von Frankfurt (eu-central-1).
Eine gute Analyse trennt deshalb Workloads, die in Zürich laufen müssen, von solchen, bei denen der Standort frei wählbar ist, etwa Test-Umgebungen ohne Personendaten oder öffentliche Inhalte hinter einem CDN. So zahlen Sie den Standortvorteil nur dort, wo er gebraucht wird.
Datenschutz und regulierte Branchen
- revDSG: Seit September 2023 gilt das revidierte Datenschutzgesetz. Kostenmassnahmen dürfen Vorgaben zu Datenstandort und Bekanntgabe ins Ausland nicht unterlaufen.
- Finanzbranche: Banken und Versicherungen unter Aufsicht der FINMA haben Anforderungen an Auslagerungen. Architekturänderungen stimme ich deshalb mit Ihrer Compliance ab, bevor sie umgesetzt werden.
- Nachvollziehbarkeit: Jede Massnahme wird mit Begründung, Einsparung und Risiko dokumentiert, damit sie bei einer Prüfung erklärbar ist.
In Dollar abgerechnet, in Franken budgetiert
AWS weist Preise in US-Dollar aus, Schweizer Budgets werden in Franken geplant. Wechselkursschwankungen verändern die Rechnung, ohne dass sich an der Nutzung etwas ändert. Eine Kostenprognose pro Produkt mit realistischem Puffer und eine Kosteneinheit wie Kosten pro Kunde machen sichtbar, was wirklich an der Nutzung liegt und was am Kurs.
So arbeite ich
- Kostenanalyse. Lesender Zugriff auf Cost Explorer, Cost and Usage Reports und Compute Optimizer. Ergebnis: wohin das Geld fliesst, welchem Produkt und Team es zuzuordnen ist und wo es keinen Wert schafft.
- Massnahmenplan. Jede Massnahme mit geschätzter monatlicher Einsparung, Aufwand und Risiko, priorisiert wie ein Produkt-Backlog.
- Umsetzung mit Ihrem Team. Ich arbeite mit Ihren Entwicklerinnen und Entwicklern, statt an ihnen vorbei: Rightsizing, Speicher, Netzwerk, Savings Plans in der richtigen Reihenfolge.
- Dauerhafte Routine. Budgets, Anomalie-Alarme, eine Kosteneinheit wie Kosten pro Kunde und ein monatliches Review, damit die Rechnung nicht wieder wächst.
Häufige Fragen
Arbeiten Sie mit Unternehmen in der Schweiz zusammen?
Ja, remote. Analyse, Massnahmenplan und Umsetzung laufen über gemeinsame Termine und geteilte Dashboards. Persönliche Termine in der Schweiz sind nach Absprache möglich.
Müssen wir alles in die Region Zürich verlegen?
Nein. Workloads mit Vorgaben zum Datenstandort gehören nach Zürich, andere können dort laufen, wo Preis und Verfügbarkeit am besten passen. Diese Trennung ist Teil der Analyse.
Sehen Sie bei der Analyse unsere Kundendaten?
Nein. Für die Kostenanalyse reicht ein lesender Zugriff auf Abrechnungs- und Nutzungsdaten. Inhalte Ihrer Anwendungen und Datenbanken sind dafür nicht nötig.
Kostenanalyse anfragen: contact@espinacloud.io oder https://espinacloud.io/contact.html
